Firmenportrait

Die Firma
Amtlicher Name Bugless Software Development
Amtliche Registrierung 07.11.2006
Gewerbetyp Kleinunternehmen
Gebiet Entwicklung und Vertrieb von Software und Webdesign
Sitz Liebenau-Niedermeiser



Das Konzept: der Bug
"Bug" steht im Englischen für Wanze oder Käfer. Trivial wird das Wort auch für Programmfehler verwendet, die im Quelltext unbeachtet bleiben und oft später zufällig entdeckt werden. Da sie oft erst durch Kombination mehrerer Prozesse innerhalb eines Programms auftreten, ist es nicht immer leicht, sie zu eliminieren. Das grüne Maskottchen "Bugmaster" im Firmenlogo steht für die Bemühungen, Programme durch ausführliche Test- und quelltextinterne Fehlerbehandlungsroutinen stets fehlerfrei zu halten. Seine spartanische Zeichnung verkörpert außerdem, dass Effizienz und Praxisorientierung im Vordergrund stehen und eine benutzerfreundliche Anwendungsoberfläche am besten mit einem soliden, minimalistischen Stil verwirklicht werden kann.

Entwicklung des Bugmaster



Die Mitarbeiter
Zu den freien Mitarbeitern zählen jene, die im Freeware-Sektor neue Impulse, umsetzbare Ideen und Programmvorschläge einbringen. Diese werden im jeweiligen Projekt stets bei den Credits und der Dokumentation vermerkt.


Die Entwickler-Werkzeuge
Kompiliert wird ausschließlich mit registrierten und kommerziell einsetzbaren Versionen von Borland Delphi. Dieses Werkzeug ist geeignet für die Entwicklung von Direkt3D- und OpenGL-beschleunigter 3D-Software, Desktop- / Datenbank- / Internetanwendungen und Programme ohne graphisches Interface. Webdesigns werden mit öffentlichen Sprachen wie HTML, CSS, PHP und Scriptsprachen realisiert. Dies gewährleistet Stabilität und Abwärtskopatibilität.


Der Gründer
Hinter dem Firmenkonzept verbirgt sich ein Student mit zweigeteilter Leidenschaft: Natur und Technik. Das Entwickeln eines Firmenkonzepts war ein wichtiger Schritt zur Verbreitung von eigens erstellter Software unter einem einzigartigen Markennamen. Aus dem anfänglichen Wunsch, bestehende Programme verbessern zu wollen oder gar eigene Ideen komplett neu umzusetzen, wurde ein Hobby. Aus dem Hobby entstand ein Konzept. Auf diesem Weg war der schönste Lohn für die kleinen Auftragsarbeiten stets ein zufrieden gestellter Freund oder Bekannter.
Die Idee, umfangreichere, kundenspezifische Produkte zu kommerzialisieren lag nahe. Dennoch wird dem Prinzip der Freeware so oft es geht und gerne treu geblieben.


Christian Rau